die werkbanc

VOR(UR)TEILE, NACHTEILE, NACHTTEILE, ACHT TEILE (IST EINES ZU VIEL?!), EIN „BEKLEIDUNGSGESCHÄFT“ UND DOCH SO VIEL MEHR

 

Wie alles begann … November 2003:

 „…da muss ich immer an die Entstehung denken und was für eine intensive, arbeitsreiche und doch auch schöne Woche wir erlebt haben. Arbeiten bis zum Umfallen und trotzdem ganz viel Freude daran haben…“

2003-heute: 

„Wie kann man denn so einen Laden auf einem Dorf aufmachen?“ 

Die nachfolgenden Stichwörter, Sätze, Anekdoten und Erlebnisse rechtfertigen diese Entscheidung:

„Ich komme gar nicht rein, ich möchte nur ‚Hallo‘ sagen, sonst springt mir wieder etwas ins Auge, ich möchte nichts sehen.“

„Das schlimmste ist es bei euch zu stöbern.“ … „Das ist doch nicht schlimm.“ … „Doch, weil ich immer etwas finde!“

„Früher habe ich mich immer nicht getraut, in die werkbanc zu gehen – jetzt mag ich gar nicht mehr raus!“

„Modenshow – Hair&Fashion Show – Motorrad&Fashion Show – Musical&Fashion Show – nichts ist unmöglich.“

„Wenn du in die werkbanc gehst und eine Hose suchst, kann es sein, dass du am Ende zwei findest und auch noch die passenden Schuhe und einen Gürtel. Das kann man jetzt gut finden, oder nicht.“

„Unten am Bügel hängt immer die kleinste Größe. Wenn dir etwas gefällt einfach Bescheid sagen, dann suchen wir es dir heraus.“

„Das ist doch der Laden, wo alles so schön bunt ist.“

„Meine Frau meint: ‚du kannst aber nicht alle 14 Tage in die werkbanc gehen!‘ … „Warum nicht?“ … „Soviel kann sie gar nicht arbeiten gehen.“

„Mein Bruder sagt immer: ja ja … nur ein T-Shirt.“

„Das habe ich aus der werkbanc.“

„Da muss ich nicht spindeldürr sein!“

„Wenn man in der Umkleidekabine steht und etwas anprobieren will, kommen, wie aus Geisterhand, immer wieder neue Klamotten unter die Tür gerutscht!“

„In der werkbanc findet ‚man‘ doch nichts“ …. „Aber die werkbanc-mädels finden dort immer mehr als einem lieb ist.“

„Unsere älteste Kundin ist über 70 Jahre.“

„Der bequemste und stressfreiste Erlebniseinkauf von Kopf bis Fuß.“

„Ich glaube, dass man sich nur einmal trauen muss, in diesen vollen und scheinbar unstrukturierten Laden zu gehen. Man selbst muss sich ja nicht auskennen, sondern nur den Verkäuferinnen sein Vertrauen schenken. Diese machen ihren Job nämlich aus Liebe zum Menschen und zur Mode.“

„In der Bank verrichte ich mein Werk tagein tagaus, in der werkbanc gebe ich mein Geld dann am allerliebsten aus.“

„In dem ‚Hip-Hop-Skater-Laden‘ bekommt man alles. Auch, wenn man seinen Modestil ändern will – man muss nur fragen.“

„Wenn man einen Geburtstag (oder auch Weihnachten, Ostern, den Hochzeitstag oder was man sonst noch so feiern könnte) verschwitzt hat, kann man getrost am Nachmittag anrufen (in Ausnahmefällen auch nach 20 Uhr vorbeikommen), das Alter, die Maße, die Preisgrenze angeben und danach hat man dann ein eingepacktes Geschenk in der Hand – OHNE zu wissen was drin ist!“

„Da freut man sich auf eine Chinapfanne und dann ist ein Gutschein von der werkbanc drin.“

„Es gibt leckeren Kaffee, Salzstangen, Gummibärchen, Kekse und auch mal ein Zigarettchen.“

„Ein farbenfrohes Chaos in dem ich mich enorm wohl fühle.“

 

… werkbanc.de – clothing and more  und es ist wirklich viel mehr als nur Kleidung …